Die Bundesregierung schmeißt unser Geld - aus Sicht eines liberalen Marktwirtschaftlers - aktuell mit vollen Händen aus dem Fenster. Dazu gehören ein ausufernder Sozialstaat, ein aufgeblähter Beamtenapparat, eine geldverschlingende Energiewende und zweifelhafte Finanzierungen von NGOs und Waffengeschäften bei gleichzeitigem Verfall der Schulen, Straßen, Schwimmbäder und Bahninfrastruktur. Nun drohen nach einer aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) auch die Subventionen des "grünen Stahls" zu verpuffen.
PwC-Studie
Die Umstellung der deutschen Stahlindustrie auf „grünen“ Stahl gilt als zentraler Baustein der CO2-zentrierten und nur in Deutschland mit Inbrunst verfolgten Klimapolitik. China, USA, Indien Russland und fast alle anderen Nicht-EU-Länder haben die CO2-Neutralität dagegen ziemlich abgezockt auf den Sanktnimmerleinstag (2060-2070) verschoben oder ganz abgelehnt.
Eine neue PwC-Untersuchung stellt nun explizit die Strategie des “grünen” Stahls fundamental infrage. Die zentrale, politisch brisante Aussage lautet: Nicht nur die Hochofenroute, sondern auch die klimafreundlichere Direktreduktion mit zunächst Erdgas und später Wasserstoff ist am Standort Deutschland langfristig in den betrachteten Zukunftsbildern kaum wettbewerbsfähig.
Damit steht nicht nur ein einzelnes Industrieprojekt, sondern die Logik der bisherigen Transformationspolitik zur Debatte. Mit anderen Worten: Die Subventionen, die von hart erarbeiteten deutschen Steuergeldern oder von zukünftigen Generationen zu zahlenden Schulden finanziert werden, sind für die Katz.
Kernergebnisse
Verlust der Primärstahlproduktion: In allen drei modellierten PwC-Szenarien verliert Deutschland die Primärstahlproduktion, also die Erzeugung von Stahl aus Eisenerz. Deutschland bliebe vor allem die schrottbasierte Sekundärstahlerzeugung in Elektrolichtbogenöfen.





